Verbandsgeschichte

1948:
Gründung der KLJB im Erzbistum Paderborn. In einzelnen Landkreisen treten junge Menschen der KLJB bei.

 

1949:
Nach der Neugründung der Landvolkshochschule in Hardehausen ist auch die Landjugendarbeit eng mit diesem Ort verbunden.

 

1950:
Clemens Brüggemann wird zum Leiter der Landvolkshochschule und gleichzeitig zum Diözesanjugendseelsorger ernannt.

 

1951:
Bruder Klaus von der Flüe wird am 18. November von heimkehrenden Rompilgern zum Patron der Landjugend ausgerufen.

 

1954:
Nach Verhandlungen erkennt der Westf.-Lipp.-Landwirtschaftsverband (WLV) die KLJB in den Diözesen Paderborn und Münster als Nachwuchsorganisationen an. Der erste Diözesanvorstand mit seinen Vorsitzenden Bruno Jahlen (Erkeln) und Christel Erhardt (Henglarn) wird am 28.03.1954 gewählt.

 

1955:
KLJB wird eigenständige Gliedgemeinschaft des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend). Seit dem 01. April gibt es eine eigene Diözesanstelle in Paderborn. Die "ländlichen Seminare" werden zum wichtigsten Instrument der Bildungsarbeit der KLJB (bis 1971 in Zusammenarbeit mit der Landvolkshochschule in Hardehausen).

 

1956:
Die KLJB bekommt mit Joseph Becker den ersten hauptamtlichen Diözesanlandjugendseelsorger. Für Verantwortliche erscheinen "Rundbriefe" mit Themen, Aktionen und Vorschlägen für die Arbeit.

 

1959:
Die Lehrfahrten sind für viele Landjugendliche die einzige Möglichkeit, einmal aus dem Dorf heraus zu kommen.

 

1960:
Die Idee vom "Mi-Schwein" (gestiftete Ferkel, die nach erreichen des Schlachtgewichtes verkauft wurden) entsteht. 1. Diözesantag der KLJB in Velmede.

 

1961:
1. Fahrt nach Flüeli in der Schweiz mit 120 TeilnehmerInnen.

 

1964:
Weltmission und Entwicklungshilfe sind weiterhin Anliegen des Verbandes. Daraus entsteht die "Aktion Rumpelkammer".

 

1965:
Erstes Diözesansportfest in Rietberg. Erstes Diözesanfestival in Wewelsburg. Schulungen für Verantwortliche werden eingeführt.

 

1966:
3. Diözesantag der KLJB in Hardehausen mit 2000 Jugendlichen.

 

1967:
Die Teilung der KLJB in weibliche und männliche Landjugend wird aufgehoben.

 

1968:
Die Diözesansatzung der KLJB wird entworfen. Die Aktion "Wir im Brennpunkt" wird beschlossen und soll Strukturen im ländlichen Raum untersuchen.

 

1969:
"Aktion Peru" und "Aktion Reis" werden als weitere Entwicklungshilfeaktionen durchgeführt.

 

1970:
Erstmals Durchführung der Aktion Minibrot (entwicklungspolitische Aktion am Erntedankfest) - Schwerpunktkontinent der Projekte der nächsten Jahre ist Asien.

 

1973:
Die KLJB feiert ihr 25-jähriges Bestehen beim Diözesantag in Paderborn.

 

1975:
Eine Situationsanalyse wird durchgeführt. Sie bietet die Grundlage für das spätere Verbandskonzept "Unser Weg".

 

Die erste Ausgabe der Landjugendzeitung "KLJB-KISTE" erscheint. Eine Romfahrt der KLJB wird im Heiligen Jahr durchgeführt.

 

1976:
Die ersten Grund- und Aufbaukurse für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen (nach dem Rahmenplan des BDKJ) werden durchgeführt. Eine Delegiertentagung mit 200 GruppenleiterInnen und Mitgliedern in Hardehausen findet statt.

 

1977:
Das Konzept der Landjugend "Unser Weg" und das Ausbildungs- konzept werden verabschiedet. Das KLJB-Trägerwerk e.V. als Rechtsträger des Verbandes wird gegründet.

 

1978:
"Treck 78"- bei einem Treffen anläßlich des 30-jährigen Jubiläums der KLJB probieren 1.000 Landjugendliche aus, ob Unser Weg nur auf dem Papier steht oder gangbar ist.

 

1979:
Ab jetzt werden bei der "Aktion Minibrot" schwerpunktmäßig Projekte in Lateinamerika unterstützt.

 

1984:
"Thing" - Diözesantreffen zur Einweihung des KLJB-Hauses in Hoinkhausen.

 

1986:
Diözesanzeltlager in Westernohe.

 

1988:
"Regenbogen" - der Verband wird 40 Jahre - in Brenken arbeiten Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in Werkstätten zu den Zielen des Verbandes. In Hardehausen wird bei einem zweiten Treffen die Vielfalt der Arbeit der Landjugend deutlich.
Über die Jahreswende fährt eine Delegation nach El Salvador. 11 KLJBlerinnen und KLJBler treffen Projektpartner und - partnerinnen der "Aktion Minibrot".

 

1990:
"Aufbruch" - eine mehrtätige Sternwallfahrt zum Borberg in Brilon.

 

1992:
Die KLJB übernimmt die Partnerschaft für den Zirkus "Trumpf". In Form von Aktionstagen wird eine Tournee des Zirkus durch die Landjugenddekanate veranstaltet.
Unter dem Motto "Vision - Komm - laß uns leben" treffen sich Leiterinnen und Leiter der KLJB in Hoinkhausen.

 

1993:
Der Schwerpunktkontinent im Rahmen der "Aktion Minibrot" wird von Lateinamerika nach Afrika verlegt.
"Zündstoff", eine wissenschaftliche Analyse des Verbandes startet.

 

1994:
Im September bricht eine Delegation der KLJB nach Sambia auf.
Auswertung der "Zündstoff"-Studie.

 

1995:
25 Jahre "Aktion Minibrot" Besuch der CARYM, dem katholischen Landjungendverband aus Sambia in KLJB-Gruppen unseres Erzbistums.

 

1996:
"PoW-WoW"- großes Pfingstzeltlager mit 500 Teilnehern in Hoinkhausen.
"Spunkt 8/14" – 1. Diözesaner Kindertag mit über 400 Kindern in Brenken.

 

1997:
"Frühjahrsputz im Kirchenschiff", Landjugend fordert in einem Positionspapier eine Wende in der Landpastoral.

 

1998:
"Memory" – der KLJB-Diözesanverband Paderborn feiert in Hardehausen sein 50-jähriges Jubiläum.

 

1999:
2. Delegationsfahrt in das KLJB-Partnerland Sambia; Verabschiedung der neuen Verbandsziele unter dem Motto "Kommt lasst uns leben".

 

2000:
Start des KLJB-Projektes "Mobilette", ein KLJB-Bulli reist durch die Orte und Dekanate.
Verabschiedung eines neuen Verbandslogos (KLJB-Logo auf grünem Wischer) und der neuen Leitsätze für die verbandlichen Ebenen.
In diesem Jahr findet zum 30. Mal die Aktion Minibrot statt.

 

2001:
Zum zweiten Mal bekommt die KLJB Besuch aus Sambia. 7 Männer und 2 Frauen lernen bei ihrem vierwöchigem Aufenthalt den Verband, sowie Land und Leute kennen.

 

2002:
Unter dem Titel 'Pfit 2002' geht das Verantwortlichentreffen in die Verbandsgeschichte ein. 4 Tage lang treffen sich Vorstände und Leiter aller Ebenen des Verbandes in Hoinkhausen, um in einer Zukunftswerkstatt die weiteren Schritte des Verbandsweges zu beraten.

 

2003:
Im Mai treffen sich KLJB'lerInnen zum 'X-Day' in Büren. 'X-Day' bietet in verschiedenen Workshops spaßige Inhalt, eine Diskoparty am Abend und endet am folgenden Tag mit einem Gottesdienst, zu dem auch die Bürener Gemeinde eingeladen wird. Im Herbst macht sich eine Gruppe nach Flüelie (Schweiz) auf, um in die Fußstapfen von Bruder Klaus zu treten!

 

2004:
Landjugendliche aus mehr als 80 Ländern treffen sich zur Weltversammlung im Jugendhaus Hardehausen, bei der die KLJB Paderborn zusammen mit dem Bundesverband die Gastgeberrolle übernimmt. Gleichzeitig feiert die MIJARC (Weltverband der Kath. Landjugend) dort ihr 50-jähriges Bestehen.

 

2005:
Die KLJB beteiligt sich am Weltjugendtag, der im August in Deutschland stattfindet. Auch der erst Monate zuvor gewählte "deutsche Papst" Benedikt XVI. (zuvor Kardinal Joseph Ratzinger) nimmt an der Veranstaltung teil. Sieben SambianerInnen hatte die KLJB ermöglicht am WJT teilzunehmen. Beim WJT nehmen sie u.a. an einem Treffen mit Bundespräsident Köhler teil, der sie im Rahmen seines Besuches des 'global village' des KLJB Bundesverbandes eingeladen hatte. Zuvor besuchten die afrikanischen Gäste das KLJB Haus und verschiedene Ortsgruppen.
Für 35 Jahre Aktion Minibrot wird die KLJB vom Diözesankomitee mit dem ersten Preis des Wettbewerbes "Solidarisch leben in Gottes Schöpfung" ausgezeichnet.
Im September brechen neun KLJBlerInnen nach Sambia auf, um dort über Spendengelder der Aktion Minibrot geförderte Projekte zu besuchen und die Partnerschaftsarbeit zu vertiefen.

 

2006:
Erstmals wir ein bundesweit einheitliches KLJB-Logo eingeführt.
Als Diözesanpräses wird Markus Gudermann verabschiedet. Sein Nachfolger ist Andreas Kreutzmann. Auch Katrin Kemper und Frank Schopohl scheiden aus dem Diözesanvorstand aus.
Im Oktober beginnen nach fast dreijährigen Planungen die Umbauarbeiten im KLJB-Haus. Umfangreiche Wärmedämmungen, neue Sanitäranlagen, Erhöhung der Bettenanzahl, eine neue Küche und der Ausbau des Dachgeschosses mit Meditations- und Gruppenräumen waren zuvor akribisch geplant worden.

 

2007:
Mitte des Jahres sind die meisten Umbauarbeiten abgeschlossen. "Standesgemäß" nutzt als erster Mieter die Diözesanversammlung im späten Frühjahr das "neue" KLJB-Haus wieder. Jonas Beine wird als Diözesanvorsitzender gewählt.
Am 1. September verlässt Andreas Kreutzmann die KLJB wieder. Sein Wirken als Diözesanpräses war nur von kurzer Dauer, weil Erzbischof Hans-Josef Becker eine neue Aufgabe für ihn hat. Fortan ist Andreas Kreutzmann als Subregens des Priesterseminares maßgeblich für die Priesterausbildung des Erzbistums mit verantwortlich. Als Diözesanpräses wird auf einer eigens dazu einberufenen Diözesanversammlung Daniel Robbert gewählt.
Die offizielle Hauseinweihung nach den umfangreichen Umbaumaßnahmen wird am 22. September mit zahlreichen Gästen gefeiert.

2008:
In Hoinkhausen wird ein Podcaststudio errichtet, dieses dient als Anlaufstelle für das neue Projekt zur Thematik Biodiversität und Klimaschutz mit dem Titel „Studio Hoink“. Ebenso neu ruft die KLJB mit „Golden Ei“ ein Bonussystem für die KLJB Ortsgruppen ins Leben. Die KLJB schließt sich dem Weltwärtsprogramm an und entsendet nun als Entsendeorganisation Freiwillige nach Sambia.
Das Jubiläum begeht der Diözesanverband im Rahmen der Diözesantagung und mit einem adventlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen für Ehemalige.

2009:

Als Unterstützung für die Ortsgruppen veröffentlicht der Diözesanverband den „Wegweiser“, ein Handbuch mit allen wichtigen Informationen für Ortsgruppen und Vorstände und übergibt diesen im Rahmen des Programms Punkt.KLJB (Programm zur Stärkung des Kontaktes zu den Ortsgruppen) nach dem erfolgreichen Aufbau eine kleinen Fachwerkhauses an die Ortsgruppen.

Aus dem Diözesanvorstand scheiden Nora Lingnau und Eva Sörries aus, ihre und die vakanten Ämter werden von Karin Silbe (Vorsitzende), Inga Michels (stellv. Vorsitzende) und René Mause (stellv. Vorsitzender) neu besetzt. Darüber hinaus kann die Diözesanversammlung Daniel Robbert in seinem noch neuen Amt als Diözesanpräses bestätigen.

2010:

Der KLJB Diözesanverband Paderborn ist Ausrichter der Bundesversammlung, in dessen Rahmen auch die Gründung der KLJB NRW als ordentlicher Landesverband erfolgt.
Das Projekt „Studio Hoink“ wird nach erfolgreicher Durchführung im Mai beendet, die Diözesantagung installiert in Folge des Projektes einen neuen Arbeitskreis mit dem Titel „Studio Hoink“.
Auf der Diözesanversammlung werden  Karin Silbe und Jonas Beine im Amt der Vorsitzenden bestätigt und unter dem Titel „KLJB 2.0“ ein Verbandsentwicklungsprozess hinsichtlich der Strukturen und Inhalte der KLJB gestartet.

2011:

Der Diözesanverband beginnt das Jahr mit einem großen Umbruch im Diözesanvorstand. Daniel Robbert wird vom Erzbischof kurz vor der Diözesanversammlung suspendiert und von allen Aufgaben freigestellt und Jonas Beine (Landesvorsitz) und Karin Silbe (Bundesvorsitz) scheiden zu Gunsten der höheren Ebenen aus ihren Ämtern aus. Ebenso scheidet René Mause aus dem Vorstand aus. Die Diözesanversammlung kann Manuel Nillies (Vorsitzender), Inga Michels (Vositzende) und Thomas Hollenbeck (stellv. Vorsitzender) wählen. Das Amt der stellv. Vositzenden kann im Rahmen der Diözesantagung durch Katrin Agethen bestzt werden, das Amt des Diözesanpräses bleibt vakant.
Auf dem Libori-Fest unterzeichnet die KLJB gemeinsam mit ihren Partnern aus Kasama und Manza den ersten offiziellen Partnerschaftsvertrag der KLJB und der Carym.

2012:

Auf der Diözesanversammlung beendet der Verband den Prozess „KLJB 2.0“ und nimmt sich die Weiterarbeit an ausgegliederten Einzelthemen vor. Matthias Knippers übernimmt das Amt des Vorsitzenden von Manuel Nillies und Inga Michels wird in ihrem Amt bestätigt. Ebenso kann das Amt des Diözeanpräses mit  Tobias Spittmann neu besetzt werden.

2013:

In Kooperation mit dem Erzbistum Paderborn startet die KLJB ein Klimaschutzprojekt an den katholischen Schulen im Erzbistum. Darüber hinaus wird nach langer Pause erstmals wieder eine landwirtschaftliche Studienfahrt (Frankreich) angeboten. Das Dekanat Büren stellt in Kooperation mit dem Diözeasanverband eine Regionalreferentin für die Regionen Büren und Brilon ein, die vor Ort eine intensivere Ortsgruppenbetreuung anbieten kann. Thomas Hollenbeck darf nach der Bestätigung auf der Diözesanversammlung weiterhin im Diözesanvorstand mitarbeiten, als Unterstützung wird Sarah Schulte-Döinghaus im November in den Diözesanvorstand berufen.
Die Partnerschaft wird mit einem Fachkräfteaustausch in Sambia gestärkt.

2014:

Nach den guten Erfahrungen mit der Studienfahrt nach Frankreich bietet der Diözesanverband erneut eine landwirtschaftliche Studienfahrt ins Ausland (Polen) an. Dieses Angebot wird durch eine Fahrtengruppe zur IGW und die Übernahme der Standbetreuung auf der IGW ergänzt. Manuel Troike wird im Januar in den Diözesanvorstand berufen und im Rahmen der Diözesanversammlung zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Matthias Knippers und Tobias Spittmann weden in ihren Ämtern bestätigt und Sarah Schulte-Döinghaus wird zur neuen Vorsitzenden gewählt.  Dafür scheiden Inga Michels und Thomas Hollenbeck aus dem Diözesanvorstand aus. Im Oktober tritt Tobias Spittman von seinem Amt als Diözesanpräses zurück.

2015:

Nach einer strukturellen Umstellung tagt das höchste beschlussfassende Gremium des Verbandes (die Diözesanversammlung) nach dem Wegfall der Diözesantagung erstmals nur einmal im Jahr. Auf der Versammlung erfolgt eine kleine Satzungsänderung (unter Anderem Öffnung des Amtes des Diözesanpräses) und der Beschluss zur Installation eines Ausbildungsangebotes zur Vorbereitung der Leiter vor Ort für die Arbeit mit jungen Geflüchteten. Darüber hinaus wird der Vorstand beauftragt, einen Prozess zur Zukunftsfähigkeit des KLJB Hauses durchzuführen. Manuel Troike und Katrin Agethen werden in ihren Ämtern im Vorstand bestätigt.
Mit einer Großveranstaltung in Hoinkhausen beendet die KLJB das Klimaschutzprojekt an katholischen Schulen.
Auch die Partnerschaftsarbeit ist erneut Thema: es findet ein Fachkräfteaustausch in Deutschland statt.

2016:

Die KLJB Delegierten beschließen auf der Diözesanversammlung wegweisende Entscheidungen für den Diözesanverband: eine große Satzungsänderung veranlasst die Gründung eines eigenen e.V. (folgen werden die Auflösungen der Rechtsträgerverein Trägerwerk und Landjugendbegegnungszentrum) und eine große Umstrukturierung der Beteiligungsmöglichkeiten im Verband (Stimmschlüssel, Delegiertensystem der Regionalebenen) und der Beschluss der Trennung vom KLJB Haus in Hoinkhausen beendet eine langjährige und intensive Bindung des Verbandes an die alte Vikarie in Hoinkhausen. Ebenso beschließt die Diözesanversammlung eine Bewerbung für die Auszeichnung „Faire Gemeinde“ und Anpassungen im Partnerschaftsvertrag. Nicht zuletzt startet die KLJB einen Prozess zur Stärkung der Basis. Federführend darf der bestehenbleibende Diözesanvorstand unterstützt vom neuen Diözesanseelsorger Alexander Plümpe diese Prozesse und Umstellungen anleiten.

2017:

Mit dem Jahresbeginn agiert die KLJB im Erzbistum Paderborn nun auch offiziell als e.V. und beschäftigt sich in Folge dessen auf der Diözesanversammlung erstmals verantwortlich mit der Finanzlage des Verbandes und dem Stellenplan. Ebenso darf erstmal die neue Haushalts- und Finanzkommission gewählt werden. Auch die Loslösung des KLJB Hauses geht voran, die Diözesanversammlung diskutiert die „Zukunft der verbandlichen Heimat“ und im Herbst findet eine Abschiedswoche vom KLJB Haus in Hoinkhausen statt. Das Haus geht im November an das Salvatorkolleg über. Nach langer Beschäftigung des Verbandes mit der Thematik „Ethik in der Landwirtschaft“ veröffentlicht der Diözesanverband unter dem Namen „Ohne Firlefanz!“ ein thematisches Spiel.  Katrin Agethen scheidet aus dem Diözesanvorstand aus, Manuel Troike wird in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt und Theresa Kretzschmar wird im Dezember in den Diözesanvorstand berufen.